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Home → News → Über 1.300 Ukraine-Flüchtlinge in Südtirol - 07.04.2022 (0 Kommentar/e)
 
 
 
 
Gesellschaft

Über 1.300 Ukraine-Flüchtlinge in Südtirol

07.04.2022
Seit 42 Tagen herrscht in der Ukraine Krieg. Zahlreiche Menschen haben seitdem ihr Heimatland verlassen. Auch in Südtirol haben bereits über 1.300 ukrainische Flüchtlinge Zuflucht gefunden. Diese Situation erfordert eine gute Abstimmung und Vernetzung der unterschiedlichen Partner und Ebenen. Soziallandesrätin Deeg hat mit Gemeindevertretern die aktuelle Flüchtlingssituation besprochen.

In einem virtuellen Austausch hat Landesrätin Waltraud Deeg mit über 100 Gemeindevertretern über die bestehenden Herausforderungen und offenen Fragen diskutiert. "Die große Hilfsbereitschaft in unserem Land ist ein schönes Zeichen der gesellschaftlichen Solidarität. Die Gemeinden sind hierin wichtige Partner, um den geflohenen Familien möglichst schnell und unkompliziert Hilfe anbieten zu können", so die Soziallandesrätin. Durch die gute Vernetzung vor Ort könne Menschen in dieser schwierigen Lebenslage geholfen werden, es brauche dafür jedoch auch eine gute Abstimmung und einen funktionierenden Informationsfluss untereinander.

Ressortdirektor Luca Critelli informierte über die Bemühungen des Landes zur Unterbringung der Flüchtlinge. Zudem gab er Informationen zur vom Staat geplanten Unterstützungsleistung weiter, wobei derzeit noch auf die organisatorischen Details gewartet werde: "Vorgesehen ist eine Direktleistung in Höhe von 300 Euro bzw. 150 Euro für Minderjährige, die den Flüchtlingen direkt ausbezahlt werden. Aktuell kann noch nicht darum angesucht werden, wir sind jedoch im Austausch mit den zuständigen staatlichen Stellen, um schnellstmöglich alle Details zu klären." Es laufen derzeit mehrere Gespräche auf unterschiedlichen Ebenen, um die Hilfe vor Ort besser koordinieren zu können. So wird der Dachverband für Soziales und Gesundheit, dessen Präsident Wolfgang Obwexer ebenfalls online zugeschaltet war, eine Gemeinschaftsaktion ins Leben rufen, bei der sich Vereine und Verbände gemeinsam mit den zuständigen Gemeindevertretungen zusammenschließen, um die Hilfe vor Ort bestmöglich zu bündeln und darüber zu informieren. Auch an gemeindeübergreifenden Regelungen wird derzeit gearbeitet.

Die anwesenden Bürgermeister und Sozialreferenten nutzten zudem die Gelegenheit, um Antworten auf konkrete Fragen zu erhalten. "Vieles ist derzeit in Klärungsphase, doch sind wir uns der Dringlichkeit der Anliegen bewusst und sind dabei, in enger Abstimmung mit den zuständigen staatlichen Stellen und den diversen Landesstellen, Antworten zu erarbeiten", so Deeg.

Wichtige Informationen für Flüchtlinge, aber auch für jene, die Flüchtlinge unterstützen, sind in gebündelter Form auf der Landeswebseite unter www.provinz.bz.it/ukraine-hilfe abrufbar. Die Landesabteilung Soziales und der Agentur für Bevölkerungsschutz betreuen die Webseite und aktualisieren sie ständig.

(LPA)
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