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Home → News → Der Krieg um unser Bewusstsein - Ein Plädoyer für den Frieden - 12.07.2025 (0 Kommentar/e)
 
 
 
 
Gesellschaft

Der Krieg um unser Bewusstsein - Ein Plädoyer für den Frieden

12.07.2025
Der Krieg um unser Bewusstsein, um unser Denken und Fühlen ist in vollem Gange. Wir Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union sollen davon überzeugt werden, dass wir in sehr großer Gefahr schweben, vor der uns nur eine gigantische und beispiellose militärische Aufrüstung bewahren kann.

Es wird uns gesagt, dass nur so der Frieden gesichert werden kann. Es wird uns gesagt, dass dafür finanzielle Mittel in Form von 5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und eine Umstellung auf Kriegswirtschaft nötig sind.

Davon sollen wir überzeugt werden, denn ohne unser resigniertes, gleichgültiges oder ängstliches Schweigen, unser offenes oder stilles Einverständnis wird dies alles nicht möglich sein.

Wie so oft und immer wieder wird auch jetzt auf die bewährteste Regel zurückgegriffen: mach den Menschen Angst – je mehr, desto besser - und du kannst sie dorthin bringen, wo du sie haben willst.

Bringen wir den Mut auf, nicht blind zu glauben, sondern zu zweifeln, zu hinterfragen. Stimmen die Behauptungen wirklich?

Was sagen andere Stimmen? Ist es tatsächlich so, dass wir die Guten, die Unschuldigen, die Opfer sind und dort die Bösen, die Verbrecher, die Täter? Welchen Interessen dient das alles? Wo verläuft die Spur des Geldes? Wo liegt unser Teil an Verantwortung, für den wir einzustehen haben?

Lassen wir unsere Intelligenz nicht nur rational im Kopf arbeiten.

Dort sind so große Fragen wie Krieg und Frieden nie zu beantworten. Nehmen wir die neurologisch aktiven Intelligenzzentren des Herzens und des Bauches dazu, damit so

etwas wie Weisheit sich entfalten kann. Die Mehrheit der Menschen besitzt genügend Lebenserfahrung, um genau zu wissen, dass diese politischen Entscheidungen gravierende Folgen und einen hohen Preis für unser aller Leben und Zusammenleben haben werden. Ökonomen wissen, dass Kriegswirtschaft eine kranke Wirtschaft ist und dass sich hinter Wachstumszahlen die Verarmung der Gesellschaft verbirgt. Viele Menschen zeigen ihre Ablehnung öffentlich und es müssen noch viel mehr werden. Der Widerstand wächst auch in Südtirol.

Deshalb möchten wir in dieser einfachen Form dazu beitragen, möglichst vielen Menschen in Südtirol die Gelegenheit zu geben, sich gegen Hochrüstung und Kriegsvorbereitung in Europa aussprechen zu können.

Schreibt uns – in wenigen Worten. Wir sammeln alle Zuschriften und stellen sie ins Internet. Die Adresse teilen wir im nächsten Rundschreiben mit.

Wir möchten in Zukunft auch euren Namen und Wohnort veröffentlichen dürfen.

Es ist so sehr wichtig, dass wir unser Gesicht zeigen und uns nicht verstecken. Dies ist unsere stärkste Antwort an jene, die sich hinter Ämtern und Funktionen verschanzen, fremden Interessen dienen und über unsere Zukunft entscheiden.



Sepp Kusstatscher, Villanders (sepp@kusstatscher.net)

Susanne Elsen, Brixen

Erwin Demichiel, Bozen

Arno Teutsch, Sover

Johannes Fragner Unterpertinger, Mals
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