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Home → News → Waffen mit 3D-Druckern an Schule hergestellt - 23.02.2026 (0 Kommentar/e)
 
 
 
 
Gesellschaft

Waffen mit 3D-Druckern an Schule hergestellt

23.02.2026

Die Carabinieri von Brixen haben zwei Minderjährige aufgegriffen, die in eine regelrechte Produktions- und Vertriebsstruktur für Hieb- und Stichwaffen eingebunden waren.

Die Ermittlungen wurden nach einem qualifizierten Hinweis über eine Gruppe sehr junger Personen eingeleitet, die sich mutmaßlich illegalen Aktivitäten widmeten. Die Überprüfungen förderten eine besorgniserregende Realität zutage: die Herstellung von Schlagringen aus Hartplastik unter Verwendung moderner 3D-Drucker.

Die mit äußerster Sorgfalt durchgeführten Durchsuchungen – unter besonderer Berücksichtigung des Schutzes der Minderjährigen – führten zur Sicherstellung belastender Beweismittel. Bei einem 15-jährigen Minderjährigen wurde der für die Waffenherstellung verwendete 3D-Drucker aufgefunden. Gegen ihn wurde Anzeige wegen unerlaubter Herstellung von Waffen erstattet. Ein weiterer Minderjähriger unter 14 Jahren wurde im Besitz eines bereits fertigen Schlagrings angetroffen. Da Kinder unter 14 Jahren strafrechtlich nicht verantwortlich sind, wurde der Vorfall der Staatsanwaltschaft beim Jugendgericht gemeldet.

Der 3D-Drucker sowie die hergestellten Gegenstände wurden beschlagnahmt. Darüber hinaus ergaben die Ermittlungen, dass die Gruppe versucht hatte, einen Schüler einzuschüchtern, der die illegalen Aktivitäten seinen Lehrkräften melden wollte.

Der Kommandant der Carabinieri-Kompanie Brixen erklärt dazu: „Das heutige erfolgreiche operative Ergebnis ist das direkte Resultat einer schnellen und effektiven Kommunikations- und Zusammenarbeit zwischen den Schulen im Gebiet und den Carabinieri. Ich möchte insbesondere die proaktive Haltung der Schulleitung hervorheben, die unsere Einsatzkräfte umgehend informierte, sobald sie Kenntnis von Einschüchterungsversuchen gegenüber einem mutigen Schüler erhielt.

Das Risiko des missbräuchlichen Einsatzes von 3D-Druckern ist heute mit dem von selbst hergestellten synthetischen Drogen vergleichbar: So wie sich aus frei verkäuflichen Medikamenten gefährliche Substanzen synthetisieren lassen, können heute mithilfe online verfügbarer digitaler Modelle und zu sehr geringen Kosten potenziell gefährliche Gegenstände wie Schlagringe hergestellt werden. In Ermangelung einer strengeren europäischen Regulierung bleibt die wichtigste Präventionsmaßnahme die aufmerksame Begleitung und Kontrolle durch Eltern – auch bei sehr jungen oder nur eingeschränkt strafmündigen Kindern.

Was für manche wie ein ‚Lausbubenstreich‘ erscheinen mag, war in Wirklichkeit eine grundlegende Maßnahme zur Stärkung des Sicherheitsgefühls. Es ist uns gelungen, zahlreiche besorgte Familien hinsichtlich der Sicherheit ihrer Kinder zu beruhigen. Genau darin liegt der Wert unserer täglichen Arbeit: Nähe zur Bevölkerung und Schutz der Gemeinschaft – beginnend in den Klassenzimmern.“

Foto © Carabinieri Brixen

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